Es werden Trainer/innen für Gewaltprävention benötigt, die in Schulen, Kindergärten etc., Trainings nach dem Konzept der AG em-jug durchführen. Lassen Sie sich in unseren Qualifizierungen zur Trainer/in für Gewaltprävention fortbilden. Sie haben Fragen, melden Sie sich (Kontakt zur Projektleitung siehe Menüleiste links unten)!
 
Die Trainings der AG em-jug für Gewaltprävention wurden mit Unterstützung von Dr. Dennis Hövel von der Universität zu Köln nach den Kriterien für die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings überarbeitet und am Beispiel von den Mut tut gut -Trainings evaluiert und die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit wissenschaftlich nachgewiesen.
Nur dieses überarbeitete Training Mut tut gut für 5 bis 10 Jährige  ist seit dem 1.9.2017 gültig als Angebot der AG em-jug.
Nur diese überarbeiteten Trainings "Soziales Lernen" für 11 bis 14Jährige,  Selbstsicherheitstrainings für Mädchen und Frauen ab 14 Jahren und Konflikttrainings für Jungs ab 14 Jahren sind ab dem 1.9.2018 gültig als Angebot der AG em-jug.
Achtung mit den neuen Lehrplan und Ustd. sind Gebührenerhöhung ab den 1.9.2018 verbunden.
 
Hochschulzertifizierung
Die Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorische Jugendarbeit hat in Zusammenarbeit mit der Steinbeis Business Academy(SBA), einem Institutsverbund der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) die Hochschulzertifizierung  für ihre Qualifizierungen zur Durchführung von Gewaltprävention erreicht. Studenten können Credit-Points bei der Teilnahme an den Qualifizierungen erhalten. Weitere Informationen unter Qualifizierungen/Bedingungen.

Landespreis für Innere Sicherheit
Der Minister für Inneres und Kommunales von NRW hat uns den "Landespreis für Innere Sicherheit" überreicht
. Für diesen Landespreis (früher Landespräventionspreis) wurde ein Film über unsere Arbeit gedreht. Die Projektleitung bedankt sich bei allen, die zur Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorische Jugendarbeit gehören, für ihre Arbeit, für ihr Engagement und für ihre Treue zu uns.
 
Leitbild 
Die Emanzipatorische Jugendarbeit basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz. Einerseits sollen  Präventionstrainings die Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen, weder Opfer noch Täter zu werden. Andererseits sollen Eltern und Personal durch Seminare sowie Qualifizierungen befähigt werden, durch Vorbild, konsequente Intervention und durch Trainings Kindern und Jugendlichen Normen und Werte zu vermitteln. Diese Normen- und Wertevermittlung soll zu einem sozialen und gewaltfreien Zusammenleben führen. 
 
Kooperation und Netzwerk
Die Arbeitsgemeinschaft wird in Kooperation durch die Projektleitung geführt :
  • für die Bildung Monika Müller (Amt für Schule und Bildung des Oberbergischen Kreises), 
  • für die Polizei Freddy Müller (Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis) und
  • für den Sport Gerd Scheibe  (Polizeisportverein Wuppertal, Polizeisportbildungsstätte NRW). 

Zur Arbeitsgemeinschaft gehören kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Sport, Justiz, Gleichstellung, Jugendarbeit, Schule und Erziehung, die in regionalen und überregionalen Netzwerken organisiert sind. Mit dem Abschluss des Herbst-/Wintersemesters 2017  sind 2317 Personen nach dem Konzept der Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorischen Jugendarbeit qualifiziert.

Jedes Jahr wird ein überregionales Netzwerktreffen für alle, die bei em-jug mitwirken, als Weiterbildung durchgeführt (siehe unter Intern).

Die Bilder auf den www.em-jug.de - Seiten wurden in den Trainings und Qualifizierungen aufgenommen. Die beiden Filme wurden in Zusammenhang bzw. in Zusammenarbeit mit dem Ministerium Inneres und Kommunales von NRW erstellt .

Aktualisiertes Konzept zum downloaden hier.

 

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