Ziel: Das Konzept für die Elterninformationen und Elternseminare ist in Kooperation der Experten/-innen aus Polizei, Sport, Schule und Erwachsenenbildung entwickelt worden  um Eltern zu unterstützen und zu informieren, mit dem Ziel das Kinder und Jugendliche weder Opfer noch Täter werden. Dies bedeutet praktisches Zusammenwirken für den Opferschutz.
Elterninformationen: Die Eltern, deren Kinder an „Mut tut gut“ teilnehmen, können sich an einem Elternabend über die Ziele, Didaktik und Methoden des Mut tut gut-Trainings informieren. Eltern sollen auf der einen Seite erfahren, was ihre Kinder an den drei Tagen inhaltlich machen, andererseits werden Ihnen Tipps gegeben, wie sie die Ziele der Trainings im Erziehungsprozess unterstützen können.
Auf Bedarf können Elterninformationen zu den Jugendtrainings über die Ziele, Didaktik und Methodik der Trainings durchgeführt werden. Angebote hierzu erfolgen in der Regel von der Einrichtung (z.B. weiterführende Schulen), die ein Training bucht.
Elternseminare: Eltern sollen die Möglichkeit haben, die Trainingsziele in den alltäglichen Erziehungsalltag mit den Kindern und Jugendlichen zu integrieren. Handlungsalternativen werden erarbeitet.
 
 

Didaktik und Methodik:
 
Elterninformationen: Theoretische Information über die Ziele der Emanzipatorischen Jungendarbeit und über die Übungen und Spiele der Trainings. In Form eines Vortrages mit anschließender Klärung von Fragen.
Elternseminare: Theoretische Grundlagen, praktische Anleitung zu Spielen, Übungen und Gesprächen mit den Kindern sowie Diskussion über die Ziele, Inhalte und Methoden der Trainings, Erarbeitung der Umsetzung in den Erziehungsalltag. Eine offene Diskussion schließt das Seminar ab.
 
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