Soziales Lernen für 5.- 7. Schuljahr

Achtung: die Konzeption ist nach den wissenschaftlichen Kriterien für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings erweitert. Das erweiterte Training "Soziales Lernen" ist mit neuen Gebühren ab den 1.9.2018 gültig.

Die Gewaltprävention der Arbeitsgemeinschaft Emanzipatorische Jugendarbeit für Kinder/Jugendliche von 11 bis 14 Jahren, das Projekt Soziales Lernen soll präventiv verhindern, dass Kinder/Jugendliche in einer Klasse Opfer und/oder Täter werden, u.a. verhindern das Mobbing überhaupt entsteht „Wehret den Anfängen“. Ein schlechtes soziales Klima in der Klasse kann den Lernerfolg sehr beeinträchtigen evtl. sogar verhindern.

Soziales Lernen Programm für Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren

 Durch „Soziales Lernen“ unter den Kindern/Jugendlichen, in der Gruppe, in der Klasse, wird eine gute Voraussetzung für das Lernen in allen Fächern / Bereichen gebildet. Soziales Lernen ist eine der Voraussetzungen damit Kinder und Jugendliche den Anforderungen der Schule d.h. der kognitiven und fachlichen Leistung, erfolgreich gerecht zu werden.

Ziel dieses Projektes Soziales Lernen ist es, gemeinsam eine gute Klassengemeinschaft zu bilden. Die Kinder/Jugendlichen sollen möglichst gleich zu Beginn in der weiterführenden Schule Regeln lernen, die für ein soziales Zusammenleben in der Gruppe, in der Klasse Voraussetzung ist. Was braucht die Klasse, um zu einer "klasse" Gruppe, zu einem Team zu werden?

Unter Sozialem Lernen versteht man den Vorgang des Erwerbs "sozialer und emotionaler Kompetenzen" wie Wahrnehmungsfähigkeit, Kontakt-, und Kommunikationsfähigkeit, heute auch die digitale Kommunikation, Empathie, Kooperations-, und Konfliktfähigkeit sowie Zivilcourage. Soziales Lernen fördert die Eigenwahrnehmung sowie die Akzeptanz des Anderen mit dessen individuellen Kompetenzen und Grenzen

Mit Sozialem Lernen wird die Fähigkeit und Kompetenz erworben, die einem "Ich" helfen mit anderen Personen in einem Wir-Gefüge in der Klasse, in der Gruppe gut umzugehen.

Um Bildungs- und Erziehungsarbeit erfolgreicher zu machen, wird „Soziales Lernern“ benötigt, um antisoziales Verhalten wirkungsvoll, zügig und nachhaltig zu neutralisieren und in prosoziales Verhalten umformen zu helfen.

 

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