Soziales Lernen für die 5. - 7. Schuljahr

Achtung: die Konzeption wird nach den wissenschaftlichen Kriterien für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings erweitert. Das erweiterte Training "Soziales Lernen" ist ab den 1.9.2018 mit neuen Gebühren gültig.

Teilnehmende Jugendliche: aus allen weiterführenden Schulformen und Jugendeinrichtungen. Die Trainings sind auch für Jugendliche mit Behinderung oder Einschränkungen geeignet, in Absprachen mit den Trainer/innen. Gruppenfähigkeit ist ebenfalls eine Voraussetzung. Dieses Training arbeitet immer mit einer ganzen Klasse und mit Jugendlichen nur aus einer Klasse. 
Alter: Jugendliche aus dem 5. bis 7. Schuljahr
Gruppengröße: die ganze Klasse
Störungsfreie Räumlichkeiten werden für die Trainings benötigt. Die spielerischen Methoden benötigen einen dafür geeigneten Raum (Tische an der Wand und Stuhlkreis).
Gebühren:
     
Ab 1.9.2018 für  eine gesamte Klasse  1 qualifizierte Leitung      = 540,00 €
Die Gebühr für das "Soziale Lernen" in Schulen und Jugendeinrichtungen ist auf die Anzahl der teilnehmenden Jugendlichen umzurechnen (z.B. 540,00  Euro geteilt durch 26 Jugendlichen = 20,77 Euro pro Jugendliche).
Teilnahme der Lehrkraft/Schulsozialarbeiter/in etc.: Die Klassenlehrer/in (etc.) nimmt am Training "Soziales Lernen" teil. Es wird vereinbart ob die Lehrkraft unterstützend wirkt oder als Hospitant/in beobachten am Training teilnimmt. Die Vorgehensweise und die Form der Zusammenarbeit wird abgesprochen. Die Lehrkraft  kann sich über die Internetseiten informieren. Die Trainer/innen informieren die Lehrkraft auch häufig durch ein Telefongespräch. 
Elterninformation: wird durch die Einrichtungen/Schule selbst gegeben (z.B.: in den reguläre Elternabende).
Training für die Jugendlichen: In der Regel pro Tag 4 Ustd. an drei oder 6 Ustd. an zwei aufeinander folgenden Tagen   (insgesamt 12 Unterrichtsstunden) in der regulären Schulzeit (bzw. Öffnungszeit einer Einrichtung). Nach Absprache  auch in der Projektwoche etc. möglich.
Personalinformation: In der Regel nach dem Training "Soziales lernen wird eine Fortbildung über 3, Ustd. für die hospitierenden Lehrkräfte durchgeführt. Zu den Grundlagen für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit präventiver Trainings zur Gewaltprävention werden Übungen(Spiele) vorgestellte, die nach dem Training als Wiederholung und Intensivierung durch die Lehrkräfte durchgeführt werden können.

Verträge: Die Verträge für gebuchte Trainer/innen werden spätestens vor Trainingsbeginn unterschrieben. Trainings im Oberbergischen Kreis werden über die Volkshochschule Oberbergischer Kreis abgerechnet. Außerhalb des Oberbergischen Kreises werden bei Stufenprojekten in der Regel über die Netzwerkleitung abgerechnet oder wie bei Einzeltrainings mit der/den jeweiligen Trainer/in.

 

 

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