Soziales Lernen im 5. - 7. Schuljahr
 
Achtung: die Konzeption wird nach den wissenschaftlichen Kriterien für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings erweitert. Das erweiterte Training "Soziales Lernen" ist ab den 1.9.2018 mit neuen Gebühren gültig.
 
Ziel: Jugendliche sollen am Anfang  ihrer Schulzeit in der weiterführenden Schule zur Bildung einer guten Klassengemeinschaft geführt werden. Es soll verhindert werden dass Opfer und/oder Täter/innen entstehen, insbesondere soll die Entstehung von Mobbing verhindert werden. 
Didaktik: Jugendliche sollen durch Aufklärung, durch Übungen ein Team bilden, in dem jede/r seinen Platz findet. Eine gut Klassengemeinschaft ist Grundlage für ein gutes Lernklima mit  gegenseitige Rücksichtsnahme, Unterstützung untereinander, Verantwortung für sich und andere, Zusammenhalt, Grenzen akzeptieren und Grenzen setzen.
 
Jugendtrainings: werden entweder an drei Tagen jeweils 4 Unterrichtsstunden oder an zwei Tagen jeweils 6 Unterrichtsstunden hintereinander durchgeführt.

Bausteine: Soziales lernen im 5. - 7. Schuljahr
1. Tag: Regeln und Gewaltbegriff
2. Tag: Vertrauen und Ärger
3. Tag Vertrauen und Grenzen

 Methodik: Die Wahl der Methode entscheidet, ob die Inhalte bei Jugendlichen ankommen. Grundsätzlich lernt jede/r einfacher und besser, wenn der Unterricht auch Spaß macht. Aus diesem Grund wechselt der Unterricht zwischen Theorie und Praxis, zwischen Vortrag, Diskussion, praktischen Übungen, Spielen, Arbeitsbögen, Einsatz von Medien. Das pädagogische Rollenspiel ist eine gute Methode, da mit ihr die eigenen Verhaltensmuster deutlich gemacht und neue Reaktionen und Verhalten ausprobiert und geübt werden können.

Qualitätsstandards: Qualifizierte Trainer/innen führen das neue Projekt der AG em-jug  "Soziales Lernen" im Klassenverband  nach einem festgelegten Curriculum und festgelegten Qualitätstandards in allen Schulformen durch
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