Achtung: Die Konzeption ist nach den wissenschaftlichen Kriterien für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings erweitert.

"Selbstsicherheitstraining für Mädchen und Frauen“ und „Konflikttraining für Jungs“ ab 14 Jahre sind geschlechtsspezifische Konzepte zur Gewaltprävention.
Teilnehmende:
Die Trainings werden an allen weiterführenden Schulformen und Jugendeinrichtungen sowie in der  Erwachsenenbildung, Vereinen etc. durchgeführt. Die Trainings sind für Teilnehmende mit Behinderung oder Einschränkungen geeignet, in Absprachen mit den Trainer/innen. Gruppenfähigkeit ist ebenfalls eine Voraussetzung. Geschlechtshomogene Trainings werden von Trainer/-innen aus dem gleichen Geschlecht durchgeführt oder durch ein Team von einem Mann und einer Frau (mindestens eine/r im Team hat eine Qualifizierung).
Alter: „Selbstsicherheitstraining für Mädchen und Frauen“ und „Konflikttraining für Jungs“ sind konzeptionell ab ca. 14 Jahren (ca. 9. Schuljahr). Zusätzlich gibt es das "Selbstsicherheitstraining" und das "Konflikttraining" als Programm für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren, welches an dem Programm für Jugendliche ab 14 Jahren orientiert ist. Mädchen- und Jungentrainings sollen parallel durchgeführt werden.
Gruppengröße: In der Regel 16 Teilnehmende in einer Gruppe.
Störungsfreie Räumlichkeiten werden für die Trainings benötigt. Die spielerischen Methoden benötigen einen dafür geeigneten Raum (Tische an der Wand und Stuhlkreis). Besonders bei Stufenprojekten (alle Jugendlichen eines Jahrganges) ist eine zusätzliche Sporthalle von Vorteil.
Gebühren:
Ab 1.1.2019
Gebühr pro Gruppe 550,00 Euro für 3 Tage Jugendtraining und 1 Nachhaltigkeitstag (nach ca. 3 Monate) durch eine qualifizierte Trainer/in
oder
Gebühr pro Gruppe 490,00 Euro für 3 Tage Training durch eine qualifizierte Triner/in. 3 Ustd für eine Lehrerfortbildung für den von der hospitierenden Lehrkraft durchgeführten Nachhaltigkeitstag/-stunden,   2-6 Ustd (nach ca. 3 Monate) Verteilung dieser Unterrichtstunden legt die Lehrkraft und Schule fest.
 
Die Gebühr bei den Trainings in Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ist auf die Anzahl der teilnehmenden Jugendlichen umzurechnen.

Organisation:
Personalinformation: Das Personal in den Einrichtungen in denen die Selbstsicherheitstrainings und Konflikttraining durchgeführt wird, kann sich über die Internetseiten informieren. Die Trainer/innen bzw. die Netzwerkleitungen informieren das Personal evtl. durch ein Telefongespräch.
Bei den Stufenprojekten, bei denen viele Jugend-Trainings gleichzeitig durchgeführt werden, informiert und organisiert die Netzwerkleitung AG em-jug vor Ort oder auch ein/e erfahrene/r Trainer/in (z.B. in einer Lehrerkonferenz). Das Personal sollte (in Absprache) als Hospitanten am Training teilnehmen. Die Trainer/innen sprechen Ihre Vorgehensweise und die Form der Zusammenarbeit ab.
Elterninformationen: werden wenn gewünscht, durch die Einrichtungen selbst gegeben (z.B.: in den reguläre Elternabende).
Training:
ab 1.9.2018 18 Ustd.Jugendtraining hintereinander nach ca. 3 Moante  Erprobungsphase für die Nachhaltigkeit 2-6 Ustd.,  in der regulären Schulzeit bzw. Öffnungszeiten einer Einrichtung. Nach Absprache ist auch eine AG-Form, Projektwoche etc. möglich.

Verträge: Verträge und vereinbarungen können die Trainer/innen über das IBZ Schloss Gimborn erhalten Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Verträge für gebuchte Trainer/innen werden spätestens vor Trainingsbeginn unterschrieben. Trainings können über das IBZ Schloss Gimborn abgerechnet werden oder mit den Netzwerkleitung oder z.B. bei Einzeltrainings mit der/den jeweiligen Trainer/in.

Konflikttraining für Jungs



 

 

 

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