Achtung: Die Konzeption ist nach den wissenschaftlichen Kriterien für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Präventionstrainings erweitert. Das erweiterte Training "Selbstsicherheitstraining und Konflikttraining" ist ab den 1.9.2018 mit neuen Gebühren gültig.

"Selbstsicherheitstraining für Mädchen und Frauen“ und „Konflikttraining für Jungs“ ab 14 Jahre sind geschlechtsspezifische Konzepte zur Gewaltprävention.
Die Qualitätsstandards sind die gleichen.
Teilnehmende:
aus allen weiterführenden Schulformen und Jugendeinrichtungen. Das Selbstsicherheits-trainings für Frauen wird in VHS, Vereinen etc. angeboten. Die Trainings sind für Teilnehmende mit Behinderung oder Einschränkungen geeignet, in Absprachen mit den Trainer/innen. Gruppenfähigkeit ist ebenfalls eine Voraussetzung. Geschlechtshomogene Trainings werden von Trainer/-innen aus dem gleichen Geschlecht durchgeführt oder durch ein Team von einem Mann und einer Frau (mindestens eine/r im Team hat eine Qualifizierung).
Alter: „Selbstsicherheitstraining für Mädchen und Frauen“ und „Konflikttraining für Jungs“ sind konzeptionell ab ca. 14 Jahren (ab 9. Schuljahr) ausgerichtet. Zusätzlich gibt es das Selbstsicherheitstraining und das Konflikttraining als Programm für Jugendliche von 11 bis 14 Jahren, welches an dem Programm für Jugendliche ab 14 Jahren orientiert ist. Mädchen- und Jungentrainings sollen parallel durchgeführt werden.
Gruppengröße: In der Regel 16 Teilnehmende in einer Gruppe.
Störungsfreie Räumlichkeiten werden für die Trainings benötigt. Die spielerischen Methoden benötigen einen dafür geeigneten Raum (Tische an der Wand und Stuhlkreis). Besonders bei Stufenprojekten (alle Jugendlichen eines Jahrganges) ist eine zusätzliche Sporthalle von Vorteil.
Gebühren:
Ab 1.9.2018 pro Jugendgruppe, eine qualifizierte Leitung, Gebühr pro Gruppe 550,00 Euro.
Die Gebühr bei den Trainings in Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen ist auf die Anzahl der teilnehmenden Jugendlichen umzurechnen.

Organisation:
Personalinformation: Das Personal in den Einrichtungen in denen die Selbstsicherheitstrainings und Konflikttraining durchgeführt wird, kann sich über die Internetseiten informieren. Die Trainer/innen bzw. die Netzwerkleitungen informieren das Personal evtl. durch ein Telefongespräch.
Bei den Stufenprojekten, bei denen viele Jugend-Trainings gleichzeitig durchgeführt werden, informiert und organisiert die Netzwerkleitung AG em-jug vor Ort oder auch ein/e erfahrene/r Trainer/in (z.B. in einer Lehrerkonferenz). Das Personal kann auf Absprache als Hospitanten am Training teilnehmen. Die Trainer/innen sprechen Ihre Vorgehensweise und die Form der Zusammenarbeit ab.
Elterninformationen: werden durch die Einrichtungen selbst gegeben (z.B.: in den reguläre Elternabende).
Training:
ab 1.9.2018 18 Ustd. hinteinander und 6 Ustd nach der Erprobungsphase,  in der regulären Schulzeit bzw. Öffnungszeiten einer Einrichtung. Nach Absprache ist auch eine AG-Form, Projektwoche etc. möglich.

Verträge: Die Verträge für gebuchte Trainer/innen werden spätestens vor Trainingsbeginn unterschrieben. Trainings im Oberbergischen Kreis werden über die Volkshochschule Oberbergischer Kreis abgerechnet. Außerhalb des Oberbergischen Kreises werden bei Stufenprojekten in der Regel über die Netzwerkleitung abgerechnet oder wie bei Einzeltrainings mit der/den jeweiligen Trainer/in.

Konflikttraining für Jungs



 

 

 

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