Ab dem 1.9.2017 wird nur das neue Mut tut gut-Training durchgeführt.
Teilnehmende Kinder: „Mut tut gut“ - Trainings sind für alle Kinder geeignet. "Mut tut gut" ist ein Präventionsangebot für Kindergruppen. Gruppenfähigkeit, die Grundlagen für Lernen innerhalb und mit einer Gruppe sind Voraussetzung für eine Teilnahme.  Mit Eltern, die auf Grund ihrer religiösen und/oder ethnischen Zugehörigkeit Vorbehalte haben, können am Elternabend die Didaktik und Methodik der Trainings unter Beibehaltung der Trainingsziele besprochen und abgestimmt werden.
 Alter: „Mut tut gut“ wird für Kinder von 5 bis 10 Jahren, überwiegend in geschlechtsgemischten Gruppen durchgeführt. In geschlechtshomogenen Mut tut gut-Trainings, sollen die Mädchen- und Jungentrainings parallel durchgeführt werden. Am Vorschulprogramm nehmen die Kinder teil, die innerhalb eines Jahres eingeschult werden sollen. Grundschüler/innen haben zwei Programm, eines für die Kinder aus dem 1.+ 2. Schuljahr und eines für Kinder aus dem 3.+ 4. Schuljahr. Ziel ist es, die Kinder aus unterschiedlichen Klassen und den jeweils zusammen gehörenden zwei Jahrgängen zu mischen (z.B. alle Kinder aus dem 3. +4. Schuljahr werden gemischt und aufgeteilt je 16 Kinder in einer Gruppe). Nur in den Monaten August, September und Oktober bleiben die Kinder aus dem 1. Schuljahr unter sich.
Gruppengröße: In der Regel für Vorschulkinder eine Gruppen von 8 bis maximal 12 Kindern. In der Regel für Grundschulkinder Gruppen von 10 bis maximal 16 Kindern.
Störungsfreie Räumlichkeiten: Die spielerischen Methoden benötigen einen geeigneten Raum (Tische an der Wand und Stuhlkreis). Ein zusätzlicher Turnraum bei Stufen- und Schulprojekten ist von Vorteil.
Gebühren: Die Gebühr der Trainings ist auf die Anzahl der teilnehmenden Kinder umzurechnen.
Vorschulkinder:      10 Unterrichtsstunden, Gebühr 340,00 € pro Kindergruppe, ab 1.9.2018 360,00 €
Grundschulkinder: 12 Unterrichtsstunden, Gebühr 360,00 € pro Kindergruppe ab 1.9.2018 380,00 €
 Verträge: Die Verträge spätestens vor Unterrichtsbeginn zu unterschreiben. Mut tut gut - Trainings im Oberbergischen Kreis werden über die Volkshochschule Oberberg abgerechnet. Mut tut gut – Trainings außerhalb des Oberbergischen Kreises werden bei Stufenprojekten und Schulprojekten in der Regel über die jeweilige Netzwerkleitung der AG em-jug abgerechnet oder wie bei Einzeltrainings mit der/den jeweiligen Trainer/innen. Information bei der Projektleitung.

Durchführung für Vorschulkinder, Kindertraining: In der Regel wird an fünf folgenden Tagen mit jeweils 2 Ustd. gearbeitet.(z.B. Mo-Fr oder einmal bis zweimal wöchentlich) insgesamt jeweils 10 Ustd.  Personalinformation:  Die Erzieher/in wird informiert über Didaktik und Methodik, das kann auch über Telefon erfolgen. Eine Erzieher/in hospitiert während des Trainings. Statt Elternabend ist ein gemeinsames Elterngespräch direkt im Anschluss an eine der Unterrichtseinheiten möglich. Für eine hohe Wirksamkeit und Nachhaltigkeit können die hospitierenden Erzieher/innen etc. ein Mut tut gut-Heft erhalten, in dem sie Übungen vorfinden, die sie mit den Kindern nach dem Training mindestens drei Monate durchführen können.

Durchführung Grundschulkinder, Kindertraining: In der Regel 4 Ustd.an drei aufeinander folgenden Tagen, insgesamt 12 Unterrichtsstunden, in der regulären Schulzeit (bzw. Öffnungszeit einer Einrichtung), in Absprache auch in AG-Form, Projektwoche etc. Personalinformation: Grundsätzlich wird erwartet, dass das Personal als Hospitanten am Training teilnimmt. Die Trainer/innen sprechen Ihre Vorgehensweise und die Form der Hospitation ab und informieren über die Didaktik und Methodik.  Bei den Stufen- und Schulprojekten (viele Trainings gleichzeitig) informiert die Netzwerkleitung vor Ort, ein/e erfahrene/r Trainer/in oder die Projektleitung der AG em-jug alle Mitarbeiter/innen der Einrichtung gleichzeitig in einer Konferenz (z.B. Lehrerkonferenz ca. 1 1/2 Stunden). In Einrichtungen, die schon mehrmals die Mut tut gut-Trainings durchführten, kann die Personalinformation und die Elterninformation zusammen durchgeführt werden. Elternabende/Elterninformationen können telefonisch mitgeteilt werden, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen für einen Elternabend nicht erreicht wird. Für eine hohe Wirksamkeit und Nachhaltigkeit können die hospitierenden Lehrkräfte, OGS-Mitarbeiter/innen, etc. ein Lehrerhandbuch und Lehrerkarten erhalten, in dem sie Übungen vorfinden, die sie mit den Kindern nach dem Training  mindestens drei Monate durchführen können.

 

 
 



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